AKTUELLE REISEANGEBOTE: LASTMINUTE
FERIEN
Richtige Ferien dauern schön lange
Ferien, das klingt nach Freiheit, nach ungestörtem Urlaubsvergnügen. Es gibt einige feste Begriffe, die mit dem Wort in Verbindung gebracht werden, zum Beispiel Schul-, Semester- und Betriebsferien. Der Begriff Betriebsferien wird meist von großer Firmen gebraucht, kleinere Handwerks- oder Dienstleistungsfirmen hängen ganz profan ein Schild mit dem Aufdruck: „Wir machen Urlaub“ an ihre Türen. Während der Anteil der großen Firmen zurückgeht, bei denen Betriebsferien gemacht wird, bleibt in den Schulen und Universitäten alles beim Alten. Lehrer und Schüler freuen sich gleichermaßen auf Herbst-, Winter-, Oster- und Sommerferien, die Studenten auf ihre Semesterferien.
Vor allem Sommer- und Semesterferien haben einen Vorteil, den normale Arbeitnehmer kaum noch kennen: viel, viel Zeit. Wochen- oder monatelang frei zu haben, ein Traum. Leider haben viele Schüler und Studenten nur ein beschränktes Budget, um Reisen und längeren Urlaubsaufenthalt in der Ferne zu bezahlen
Mit dieser Situation wird sehr unterschiedlich umgegangen. Die einen bleiben ganz zu Hause oder fahren ein oder zwei Wochen mit den Eltern in den Urlaub. Andere arbeiten im Semester oder in einem Teil der Ferien, um anschließend etwas von der Welt zu sehen.
Wer richtig „reisegeil“ ist, der versucht für möglichst wenig Geld möglichst viel zu sehen. Da wird im Vorfeld versucht die Anreise so günstig wie möglich zu gestalten. Flüge werden so früh wie möglich gebucht, Umwege in Kauf genommen, Eisenbahnsonderangebote ausgenutzt und Fahrgemeinschaften gebildet. Außerdem reicht es Menschen, die viel Sehen wollen, vollkommen, wenn eine Pension oder ein kleines Hotel einigermaßen sauber ist, veraltete Inneneinrichtungen und durchgelegene Matratzen werden in Kauf genommen: Hauptsache billig.
Wo es möglich ist, da wird versucht auf Campingplätzen zu schlafen. Sehenswürdigkeiten werden, bis auf wohl überlegte Ausnahmen, nur angeschaut, wenn sie nichts kosten. Aber vieles Sehenswerte liegt in historischen Städten und bislang ist das Betreten von historischen Altstädten noch kostenlos. Allerdings ist das Essen und Trinken in solchen Touristenmagneten meist nicht billig, aber etwas außerhalb der Zentren wird es meist deutlich preiswerter.
Außerdem verdurstet niemand, wenn es zwei oder drei Stunden mal nichts zu trinken gibt, auch wenn man manchmal den Eindruck gewinnt, dass es anders ist, so viele „Wasserflaschen-mit-sich-rumschleppende“ Touristen sieht man durch Paris, Rom und andere Städte laufen.
Der sparsame Reisende kocht meist selber, eine durchaus gesellige Veranstaltung, sofern alle mitmachen und sich auch hinterher den Abwasch teilen.
Ferien? Ein Ferienhaus ist die passende Unterkunft
Wer unter seiner Verwandtschaft Ferienhausbesitzer hat oder selber einer ist, der hat es natürlich einfach, sofern das Haus für die Ferien zur Verfügung steht. Dies ist sicherlich einer der erholsamsten Arten lange Ferien zu verbringen. Erholsam aus verschiedenen Gründen: Auf der einen Seite, weil man sich quasi in den eigenen vier Wänden bewegt. Und auf der anderen Seite, weil man die unmittelbare und auch weitere Umgebung gut kennt. Auch die Nachbarn und einige Gäste seines Stammlokals sind einem vertraut. So kann man sich im Ferienhaus angenehm erholen, Aufstehen, Frühstücken und Abendessen wann man möchte. Der Kühlschrank ist gefüllt und auch ein Eis für die Kinder wird im Tiefkühlfach meist zu finden sein.




